02 Okt 2015

Lloydwerft Gentig Group neue Kreuzfahrtschiffe

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Die Lloyd Werft Bremerhaven hat den Zuschlag für den Bau von drei Kreuzfahrtschiffen
sowie zwei Fluss-Kreuzfahrtschiffen von der Genting Group aus Malaysia erhalten.Nun wird die alte
Bananenkaje im Kaiserhafen III für die Ausrüstung der Schiffe komplett neu gebaut werden müssen.
Auch wird es dringend nötig, die Columbuskaje zu sanieren, da hier die Schiffe der Meyerwerft
endausgerüstet werden. Bei dem Tiefgang der immer größer werdenden Schiffe erhöht sich die
Gefahr des Unterspülens der alten Kaje beim An- und Ablegen der Schiffe immer mehr.
Auch könnte ein Neukunde (TUI )  gewonnen werden, wenn eine moderne Fahrgastanlge entstehen würde.


Bremen Land , Bremerhaven , Hafensanierung was noch zu Tun ist !

Die Kajen in Bremerhaven sind sanierungsbedürftig.
Im Kaiserhafen gibt es noch Bereiche die vor dem ersten Weltkrieg gebaut worden sind,
oder wie die Columbuskaje zum Teil noch aus den zwanziger Jahren des letzten Jahrhundert stammen (1927).
Die Drehbrücke über den Verbindungshafen ist von 1928, die Nordschleuse wurde 1931 eingeweiht,
die Geestemole wurde 1912-1914 erbaut ,
das Tidehochwasser-Sperrwerk (Geeste) wurde 1961 eingeweiht und hält den zukünftigen Sturmfluten nicht mehr stand.

Die landeseigene Hafengesellschaft Bremenports, für den Unterhalt aller Hafen- und Sturmflutsicherungsbauwerke zuständig,
schiebt seit Jahrzehnten einen Sanierungsstau vor sich her, der zum Beispiel nur allein in Bremerhaven aus folgenden Punkten besteht

Columbusinsel (Kreuzfahrt-Terminal) weserseitig die Spundwand ca. 30 Mio. Euro
Drehbrücke über den Verbindungshafen                                        ca. 30-40 Mio. Euro
Kaiserhafen III alte Bananenkaje (Lloyd Werft)                              ca. 30-40 Mio. Euro
Kaiserhafen I Schuchmannkaje (z.Zt. liegt mir keine konkrete Zahl vor )
nördliche Geestemole ( Geesteeinmündung in die Weser)              ca. 15 Mio. Euro
Neubau des Geestesperrwerkes                                                            ca. 30 Mio. Euro
Es sind noch weitere Mängel an der Kaiserschleuse (4 Jahre alt) aufgetaucht, die
vorab von der Hafengesellschaft finanziert werden müssen. Nach Ende der Reparatur
Anfang nächsten Jahres wird die Nordschleuse untersucht werden müssen, da sie zur
Zeit die einzige Zufahrt zum Überseehafen ist und ständig im Betrieb bleiben muss.
Diesen über 150 Mio. Euro kostenden Maßnahmen stehen aus dem Sondervermögen
Hafen noch ca. 72.Mio. Euro zur Finanzierung zur Verfügung.